02236-890240
Bewertung
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C & D - Legende zur Weinbewertung:
RP = Robert Parker (The Wine Advocate) 100 Punkte-Skala
WW = Rene Gabriel (WeinWisser) 20 Punkte-Skala
WS = WineSpectator  100 Punkte-Skala
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Land 1 Flasche 3 Flaschen 6 Flaschen 12 Flaschen 18 Flaschen
Deutschland4,50 €5,00 €7,00 €8,00 €10,00 €
Belgien10,00 €12,00 €13,00 €17,00 €23,00 €
Niederlande10,00 €12,00 €13,00 €17,00 €23,00 €
Luxemburg10,00 €12,00 €13,00 €17,00 €23,00 €
Österreich13,00 €13,00 €13,00 €13,00 €13,00 €
Frankreich16,00 €18,00 €20,00 €27,00 €33,00 €
Italien18,00 €21,00 €23,00 €30,00 €34,00 €
Spanien30,00 €32,00 €35,00 €43,00 €50,00 €
Schweiz28,00 €35,00 €50,00 €55,00 €55,00 €
Dänemark12,00 €14,00 €16,00 €21,00 €26,00 €
England20,00 €20,00 €25,00 €35,00 €nicht möglich
Rumänien13,00 €25,00 €31,00 €45,00 €59,00 €
Monaco16,00 €18,00 €20,00 €27,00 €33,00 €
Slowenien18,00 €21,00 €23,00 €30,00 €34,00 €
Portugal30,00 €32,00 €35,00 €43,00 €50,00 €
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L10 = Dieser Wein hat ca. 5-10 Werktage Lieferzeit. Bei dringenden Bestellungen bitten wir um Kontaktaufnahme.

V = Es handelt sich um einen Vorverkauf. Bei dringenden Bestellungen bitten wir um Kontaktaufnahme.

S = Es handelt sich um einen Subskriptionswein der noch im Fass liegt. Die Auslieferung erfolgt nach nach Freigabe durch den Erzeuger.


Bordeaux – Die Krönung des Weins



Benannt nach der gleichnamigen Hafenstadt an der Garonne und Metropole des Südwestens, entsteht im Bordeaux beinahe ein Viertel der gesamten französischen Qualitäts-Weinproduktion.
Die Gegend ist so aufregend wie ein Stück Pappe und sieht auch so ähnlich aus: platt, flach, eintönig – wären da nicht immer wieder wunderschöne Châteaux mit klangvollen Namen zu sehen. Die höchste Erhebung misst 30 Meter. Die Kiefernwälder machen einen langweiligen Eindruck, die Dörfer wirken verschlafen. Aber auch hier tut sich etwas. So wird beispielsweise in Pauillac die Strandpromenade – nach dem hervorragend gelungenen Beispiel in der Hauptstadt Bordeaux – komplett erneuert, nur eben kleiner und bescheidener!
Im Frühjahr weht ein strammer Wind vom Atlantik her und bringt bis in den April viel Regen, im Sommer ist es sehr heiß. Weinkenner in aller Welt erwähnen den Namen dieser Landschaft nur mit Ehrfurcht: Médoc. Nirgendwo sonst auf der Welt entstehen so viele überragende Rotweine auf einem Fleck. Connaisseurs kennen die Liste der Grands Crus Classés, der klassifizierten Hochgewächse, auswendig. Manche nehmen diese Aufstellung der besten Médoc-Adressen wörtlich, obwohl sie aus dem Jahre 1855 stammt. Kaiser Louis Napoléon III. hatte damals bei der Weltausstellung in Paris Weinhändler von Bordeaux aufgefordert, eine Rangfolge der besten Gewächse des Médoc zu erarbeiten. Die Négociants taten das einzig Richtige, sie machten sich die Arbeit leicht, verglichen ihre Preislisten aus vielen Jahren und lieferten zuletzt 61 Namen von Weingütern, die schon immer die teuersten waren, alle säuberlich in fünf Gruppen geordnet.
Die These, dass der kostspieligste Tropfen auch der beste sein muss, stimmt in Frankreich weitgehend, anders als in Deutschland. Diese Liste ist bis heute unverändert geblieben, mit einer einzigen Ausnahme: 1973 wurde das Spitzen-Château Mouton-Rothschild vom zweiten in den ersten Rang befördert. In den inzwischen mehr als anderthalb Jahrhunderten hat sich selbstredend vieles im Médoc verändert. Besitzer wechselten, einige Betriebe gingen mehrfach bankrott, französische Versicherungen, englische und japanische Getränke-Konzerne, in letzter Zeit immer mehr chinesische Investoren, übernahmen Güter, ganze Weinberge wurden ver- und hinzugekauft. Bei kaum einem der ausgezeichneten Châteaux stimmen die Flurgrenzen mit denen aus dem vorvorletzten Jahrhundert überein. Das widerspricht aber dem Grundgedanken des französischen Weinrechts, wonach die Lage mit ihren besonderen Böden, ihrem eigenen Kleinklima zuallererst die Qualität eines Weines bestimmt. Doch an der musealen Klassifikation mag niemand in Frankreich rütteln. Da könnte ja einer gleich den Eiffelturm abreißen lassen!
Nur respektlose Wein-Journalisten haben immer wieder versucht, die alte Liste zu überarbeiten. Das Ergebnis macht staunen: Das meiste ist nach wie vor in Ordnung, nur 14 der 61 Châteaux sind nach überwiegender Meinung der Kritiker heute in der Rangordnung völlig falsch platziert, also stark über- oder unterbewertet. Wie wir die Franzosen kennen – und schätzen – wird es die Médoc-Oberliga auch in den nächsten 150 Jahren unverändert geben. Es ist ja schon imponierend, dass in unserer heutigen, hektischen Zeit eine mehr zufällig entstandene Rangordnung nach so langer Zeit noch zu drei Vierteln stimmt. Das zeigt deutlich, wie sehr unsere traditionsbewussten Nachbarn an alten Werten festzuhalten verstehen.
Bordeaux zählt zwar beileibe nicht zu den malerischsten Gegenden des Landes; seine Weine hingegen – vor allem aus dem Bereich des Médoc – nehmen auf der internationalen Rangliste immer noch die vordersten Plätze ein. Die Kellertechnik im Bordelais bewegt sich dabei auf höchstem Niveau. Neben den kalifornischen Gütern zählen die renommierten Châteaux dort zu den ersten Adressen unter den „Lehrstellen“ für angehende Kellermeister.
Der lange Atem macht es, dass die Bordelaiser Weine eine so herausragende Stellung genießen. Im krassen Gegensatz dazu steht der Aufmarsch, den das Ländchen an der Gironde alljährlich im Frühling erlebt. Kein anderes Weinbau-Gebiet der Welt hat soviel Besuch von Händlern und Journalisten, die in tagelanger Arbeit von Keller zu Keller ziehen, um den jeweils neuen Jahrgang zu verkosten. Danach ist in den Gourmet-Blättern und auf den Fachportalen im Internet aller Länder nachzulesen, dass unter den Höchsten der Hohen beispielsweise diesmal Mouton um zwei Hundertstel besser ist als Lafite, dass Latour etwa um 2,5 Pünktchen mehr Schmelz bringt als die anderen Gestirne am Weinhimmel. Einen großen Bordeaux sechs Monate nach der Lese zu probieren ist häufig so wie in einen grünen Pfirsich beißen. Alles ist hart, der Mund spürt häufig nur trockene Tannine und Säure, dazu den bissigen, ungeschliffenen Gerbstoff, der die Zähne angreift. Wie sich der Tropfen einmal entwickeln wird, lässt sich nur erahnen. Dazu kommt, dass die Weine später nie so gefüllt werden wie die verkosteten Fassproben. Dennoch ist bei den Verkostungen der Fachleute feststellbar, ob es sich um einen großen, mittleren oder gar „kleinen“ Jahrgang handelt.
Erst nach zwei Jahren kommt erstklassiger Bordeaux in die Flasche. Zuvor hat er lange in neuem Eichenholz gelegen, ist mit Hühner-Eiweiß gereinigt worden. (Aus den Unmengen übriggebliebenen Eigelbs wird eine köstliche Bordelaiser Spezialität gebacken: Canelés, kleine Kuchen – außen fast verbrannt, innen weich und saftig – Genuss pur und ideal gegen den kleinen Hunger.) Vor der Füllung bereitet der maître de chai, der Kellermeister, die Assemblage, stellt aus den geeigneten Fässerinhalten das richtige Cuvée zusammen, um endlich den für das Château typischen Geschmack zu erzielen.
Zahlreiche Preisschwankungen haben die Weine des Bordelais erlebt. Inzwischen hat sich der Markt – allerdings auf sehr hohem Niveau – stabilisiert, und die Käufer finden neben den hochrangigen Qualitäten, die immer schon deutlich teurer waren, viele gute Weine zu moderaten Preisen. Das gesamte Bordeaux-Gebiet ist in 57 Appellationen unterteilt. Dabei verraten die einzelnen Herkunftsgebiete dem Genießer bereits vieles über die Qualität der dort erzeugten Weine. An der Gironde tummeln sich annähernd 7.000 Châteaux, also sich selbst abfüllende Weingüter, auf einer Fläche, die so groß ist wie Pfalz, Rheinhessen, Mosel und Baden zusammen. Der Stand der Kellertechnik ist dank der hervorragend wirkenden Weinbau-Fakultät an der Universität der Hauptstadt Bordeaux hoch. In den 1970er Jahren schuf der große Weinforscher Emile Peynaud wertvolle Grundlagen für eine bessere Ausbildung der Kellermeister. Bordeaux bietet daher auch in der Mittelklasse mit Verstand gemachte Tropfen. Von € 20,00 an gibt es sehr gute, von € 30,00 an große Weine, die auf der Welt ihresgleichen suchen.
Im vorvorletzten Jahrhundert, als sich der klassifizierte Wein-Adel unverdrängbar festgesetzt hatte, sicherten sich emporgekommene Kaufleute die Weingärten in der Nachbarschaft der großen Güter. Die sogenannten Cru bourgeoises entstanden, die zwar nicht auf den allerbesten, von Kies und Sand bestimmten und in der Nähe des Flusses gelegenen (die besten Trauben müssen den Fluss sehen), gut entwässerten und daher leicht erwärmbaren Lagen sitzen, dies aber heute dank studierter Winzer-Kunst reichlich wettmachen. 1932 entstand eine Klassifikation der Cru bourgeoises als getreues Abbild der großen Liste. Der kluge Weinkäufer weiß, dass heute etwa 280 Güter im „Syndicat des Cru Bourgeoises“ zusammengeschlossen sind. Dieser Verein hat sich selbst strenge Regeln auferlegt; wer Mitglied sein will, muss gut sein. Natürlich gibt es Unterschiede, aber die kann der Weinfreund mühelos an den Preisen ablesen. Die besten, wie Chasse-Spleen, Gloria, Meyney oder Poujeaux, dürfen halt ein bissel teurer sein.
Merkwürdig, mir ergeht es so, wie allen anderen Wein-Schreibern: Nun ist seitenlang nur vom Médoc die Rede, als ob das Bordelais nicht mehr zu bieten hätte. Die sind zweifellos Auswirkungen der Klassifikation von 1855; als sie geschaffen wurde, galten die Weine aus den anderen Bezirken um Bordeaux wenig. In der alten Liste ist als einzige Ausnahme der Spitzenbetrieb Haut-Brion aus dem Graves südlich der Hauptstadt enthalten. Heute gibt es auch viele überragende Weine von der anderen Seite der Gironde, aus Saint-Émilion und Pomerol. Das Médoc ist eben das Flaggschiff der Region; auf Landkarten sieht es aus wie der Rumpf eines Schiffes von oben betrachtet aus. Das Besondere sind die kiesigen Böden, die das reichliche Wasser der weiten Landschaft gut drainieren. Jenseits des Flusses sind die Böden schwerer, lehmiger, dadurch feuchter; sie werden von der Sonne nicht so stark aufgeheizt. Zwar ist die Landschaft dort hügeliger und viel hübscher, doch erreichen die Weine auch nicht annähernd die Klasse des Médoc. Die beiden großen Ausnahmen: Saint-Émilion und Pomerol!
Saint-Émilion ist, keine Frage, die schönste Stadt im Bordelais und enthält noch reiche Bausubstanz aus römischen Zeiten und dem Mittelalter. Sie liegt am Bruch eines mächtigen Kalk-Plateaus mit mageren Böden, auf denen die Reben tief wurzeln müssen, um an Nahrung und Wasser zu gelangen. Die Weine sind etwas weicher, leichter zugänglich und auch früher reif als die des Médoc. Das liegt auch daran, dass um Saint-Émilion neben dem herben Cabernet Sauvignon viel Merlot gepflanzt wird, der einen runderen Geschmack ergibt. Die Güter dort wollten auch so eine verkaufsfördernde Rangordnung haben wie die berühmten Wettbewerber vom anderen Ufer.
Seit 1954 gibt es in dem Gebiet ebenfalls eine Klassifikation mit zwei Gruppen: 63 Grands crus classés, unter letzteren die beiden „A“-Châteaux Ausone und Cheval blanc. Die Liste hat einen kleinen Nachteil, sie wurde nicht von unabhängigen Händlern aufgestellt, sondern vom lokalen Weinwirtschaftsverband zusammen mit dem Pariser Qualitätsweininstitut INAO (Institut national de l'origine et de la qualité). Es ist ein offenes Geheimnis in Saint-Émilion, dass einige wackere Güter nicht aufgenommen wurden, weil deren Besitzer in der falschen Partei saßen. Im Großen und Ganzen aber stimmt die Rangordnung, sie ist aktueller, damit genauer als die von Médoc. Nordwestlich von Saint-Émilion schließt sich das Pomerol-Gebiet an, das wiederum auf Kies- und Sand-Geröll liegt. Dort herrscht traditionell die Merlot-Rebe vor, die den Wein so schön rund und mollig macht. Ein guter Pomerol erinnert an den Duft von feinem Gänseschmalz oder gar Kokosmilch. Vor über 60 Jahren war die Landschaft ein Nichts unter Weinkennern, heute zählen die Gewächse zu den hochpreisigen im Bordelais. Viele Erzeuger dort wie Vieux Château Certan, La Conseillante, Trotanoy und allen voran Pétrus, der teuerste und wahrscheinlich auch beste Rotwein-Produzent der Welt, haben hart an sich gearbeitet.
In Saint-Émilion und Pomerol hilft auch die Besonderheit der Merlot-Rebe, die früher trinkbare Weine liefert und, wenn Juni und Mai kalt sind, zum Verrieseln neigt. Dann fallen aus den Trauben-Ansätzen viele Beerchen heraus; es gibt wenig Most. Die Menge sinkt, die Qualität steigt.
Die Umgebung von Saint-Émilion, Bourg, Blaye, Libourne und Lussac liefert überwiegend anspruchslosere Tropfen. Nur in dem keinen Landstrich Fronsac macht eine Gruppe Winzer seit einiger Zeit mit Ehrgeiz und Verkaufstalent von sich reden. Von dort kommen immer besser werdende Rotweine, die noch erschwinglich sind. Ganz vorne steht Moulin Haut-Laroque. Deutliches Streben nach mehr Qualität ist auch im Flecken Premiers-Côtes-de-Bordeaux zu spüren, der unmittelbar gegenüber der Hauptstadt liegt. Von dort kommen neuerdings anständige Tropfen, die noch nicht soviel kosten. Jean-Jaques Lesgourges, der mit Saatzuchten reich geworden ist und wert darauf legt, dass er im Südwesten die meisten Steuern zahlt, hat sich beispielsweise an den Premiers-Côtes das Château Cadillac zugelegt.
Bleibt noch zu erwähnen: Im Bordelais wird mehr roter als weißer Wein erzeugt. Die meisten Vins blancs kommen aus dem Entre-deux-mers, dem weiten flachen Land zwischen den Flüssen Dordogne und Garonne. Es sind meist frische Schoppen aus den Rebsorten Sauvignon und Sémillon, die erschwinglich sind. Eine höhere Klasse von trockenen Weißweinen ist im Graves-Gebiet zu finden. Wer's mag oder sogar liebt, findet endlich in Barsac und Sauternes einige der besten edelsüßen Weißweine der Welt! Der Nebel spielt für die Qualität der Trauben eine besondere Rolle, fördert er doch die – gewollte – Edelfäule. Manche Winzer, wie etwa Château d'Yquem, lassen die Beeren einzeln lesen; die Weine reifen jahrelang im Fass. Der Preis ist entsprechend immens. Die Weine sind rar und kostbar, wahre Elixiere, entsprechend unerschwinglich, dafür aber schier unbegrenzt haltbar. Liebhaber wie wir sammeln so etwas.
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Château Quinault-l´Enclos (2001)
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1 Flasche á 27,30 €
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