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Languedoc-Roussillon, auch Midi genannt – eine ideale Einkaufsquelle

Vom Lieferanten einfacher Tafelweine avancierte das Midi – die Landschaft von Languedoc-Roussillon, 200 Kilometer nichts als Wein zwischen Nîmes und der Grenze zu Spanien gelegen – mehr und mehr zu einer geachteten Weinbauregion. Das Fitou war der erste Bereich, der den begehrten AOC-Titel aus Paris zugesprochen bekam. Weitere folgten und für die Winzer war es ein Ansporn zu immer besseren Leistungen.




Das Languedoc in Südfrankreich liegt am Mittelmeer, wobei die besten Weingegenden in den höheren Lagen im Landesinneren zu finden sind; es erstreckt sich vom Rhônedelta im Osten über Montpellier bis in die Gegend um Carcassonne. Aber Größe ist nicht gleich Güte, und bis vor wenigen Jahrzehnten dienten die Weine aus dem Languedoc häufig nur dazu, in Massen durch wenig verwöhnte Kehlen zu strömen, als Deckwein Tropfen aus anderen Regionen zumindest optisch aufzubessern oder ganz schlicht den Weinsee der EU aufzufüllen. Damit ist seit den 1970ern Schluss: Kaum eine Weinregion Europas hat sich so rasant entwickelt wie das „Kalifornien Frankreichs“ - mit 300.000 Hektar Rebfläche insgesamt entspricht das einem Drittel der französischen Anbaufläche und ist nur unbedeutend kleiner als die Gesamtanbaufläche Kaliforniens. Alkoholarme Weine sind sicher nicht die Stärke des experimentierfreudigen Languedoc, das liegt neben dem Klima auch an den Rebsorten wie Grenache, Syrah oder Cinsaut. Aber wer hinreichend sucht, wird reich beschenkt mit strukturierten, dichten und aromatischen Weinen. Languedoc-Weine sind zu 80 Prozent Rotweine und Südweine sind Nasenweine, aber sie wissen aus Könnerhand auch am Gaumen Weinfreund wie -kritiker zu überzeugen.

Das Roussillon wird meist als sprachlicher Wurmfortsatz des Languedoc genannt. Aber das wird der Bedeutung und Eigenständigkeit der Region in keiner Weise gerecht. Denn abgesehen davon, dass in den östlichen Pyrenäen und deren Ausläufern eine lange, spanische Geschichte und auch heute noch eine katalanische Mentalität zu verzeichnen sind, haben auch die Weine ihren ureigenen, feurig-intensiven Charakter. Um Perpignan und weiter südlich in Richtung Collioure und Banyuls entstehen einige der interessantesten und eigenständigsten Weine der Welt. Weine, die ihre Region, ihr Terroir und die Menschen, die sie produzieren, nahezu perfekt widerspiegeln.

Frankreichs Weinbau-Politiker gebaren einige gute Einfälle, um dem im eigenen Saft ertrinkenden Süden aufzuhelfen. Die erste und beste Idee war der Vin de Pays. Diese neue Klasse eines gehobenen, nach festen Regeln erzeugten und mit einer Herkunfts-Garantie versehenen Landweins war von Anfang an erfolgreich. Der französische Staat schoss Werbe-Millionen zu, dafür mussten die Winzer im Languedoc-Roussillon die simple Regel lernen, dass weniger Trauben am Stock immer einen besseren Wein ergeben. 90 Hektoliter pro Hektar sind höchstens zugelassen. Zusatz von Zucker zum Most, um den Alkohol anzuheben, ist nicht erlaubt. Zum Vergleich: Qualitätswein (!) in der Pfalz oder in Württemberg darf gezuckert werden, 110 Hektoliter pro Hektar sind gestattet. In den vergangenen Jahren ging die Anbaufläche des Languedoc-Roussillon um 120.000 Hektar Reben zurück, mehr als es insgesamt an Reben in Deutschland gibt.

Die beste Trumpfkarte der Politik, die Winzer im Languedoc-Roussillon zu immer besserer Weinqualität zu bewegen, war der Wink mit der AOC. Diese Appellation d'Origine Contrôlée weist ein Gebiet als für die Erzeugung von Qualitätswein geeignet aus. Dies ist ein höchst begehrter Titel. Wenn ein Flecken im Midi die Chance hatte, in die AOC-Oberliga aufzusteigen, dann bedeutet dies für ihn, mit Bordeaux oder Rhône auf einer Ebene zu stehen. Die erste Languedoc-AOC ging nach Fitou, was für Paris ein Art Versuchsballon war. Der Flecken südlich von Narbonne umfasst kaum 2.000 Hektar, soviel wie die Rebberge von Neustadt an der Weinstraße. Es werden dort jährlich 700.000 Liter eines angenehm warm und gut lagerbaren Rotweins erzeugt. Die nächste Appellation ging in den anderen Teil der Bindestrich-Provinz, ins Roussillon, in die schon mehr katalanische als französische Landschaft an den südöstlichen Ausläufern der Pyrenäen. Dort liegen die Rebgärten meist an Hängen, große Ernten sind nicht möglich. Die Weine sind tiefdunkel, kraftvoll, rustikal. Meist munden sie nach vollreifen Pflaumen, umspielt von Kräuteraromen. Der Kenner meint, die Düfte der Landschaft von Thymian, Rosmarin und Lavendel in dem Wein wiederzufinden. Das Roussillon ist traditionell geprägt, der moderne Landbau des Languedoc lässt sich dort gar nicht einrichten.

Es ist nicht ungewöhnlich in den Weinbergen der Vor-Pyrenäen mit Pferden und Mulis ackernde und erntende Winzer anzutreffen.

Zwei Appellationen im äußersten Süden des Roussillon verdienen besondere Erwähnung: Banyuls für Süß- und Collioure für Rotweine, das macht zwei Appellationen auf ein- und demselben Boden und das ist ein Unikat. Wie auch die Weine, die eher spanisch als französisch anmuten. Die Winzer dieser Gegend arbeiten häufig an der Grenze zur Wirtschaftlichkeit, denn naturnahe Anbaumethoden und extrem geringer Ertrag auf geradezu halsbrecherisch steilen Lagen bringen zwar wahnsinnig faszinierende Weine hervor, aber sie verlangen auch ihren Preis, der angesichts dieses Engagements jederzeit gerechtfertigt ist.

Die Languedociens mussten Vorleistungen erbringen und in Weingärten und Kellern Ordnung schaffen. Der massige Aramon war überhaupt nicht mehr zugelassen, auch große Partien der an sich gar nicht so schlechten Carignan-Rebe mussten auf Anweisung des halbstaatlichen Qualitätswein-Instituts (INAO) in Paris ausgehauen werden. Die für das Languedoc-Roussillon besten Sorten Syrah, Grenache und Mourvèdre rückten an deren Stelle. Die Ernennung des Corbières zur AOC führte zur Gründung zahlreicher, selbstvermarktender Betriebe, Domaines und Châteaux, die den Ruf der Gegend mehrten. Die Corbières sind heute gemeinsam mit dem benachbarten Minervois am anderen Ufer der Aude eine respektable Einkaufsquelle. Es gibt barocke Rotweine und frische Rosés zu bürgerlichen Preisen. Endlich wurden auch die besten Teile der Coteaux du Languedoc, insgesamt 14 Landstriche, in die AOC-Oberstufe aufgenommen. All diese Flecken liegen auf Schiefer an den südöstlichen Ausläufern der Cevennen. Die Coteaux erstrecken sich etwa von Montpellier bis Béziers. Viele dieser Unter-Appellationen haben nur lokale Bedeutung wie Vérargues, Pic-Saint-Poul oder Quatourze. Drei Namen sollte sich der Weinfreund merken: Saint-Chinian, Faugères und La Clape sind unter ihnen die eigenwilligsten: Sie duften deutlich nach gutem Tabak.

Erwähnenswert ist außerdem noch Limoux. Es liegt an der Wetterscheide zwischen atlantischem und mediterranem Klima. Vier Terroirs haben die Genossenschaftler von Les Caves de Sieur d’Arques in der Gegend mit Hilfe von Meteorologen und Geologen ausgemacht. Aus Limoux stammt die Champagnermethode bei der Schaumweinherstellung, lange bevor in der Champagne Geistliche an Flaschen gedreht haben. Diesen Wissensvorsprung wussten die Kellereien der Gegend aber bis in die 1960er Jahre nicht zu nutzen. Heute wird die Region dominiert von der Genossenschaft Sieur d’Arques, und was anderswo ein Fluch ist, bringt hier reichen Segen – in Form von formvollendeten Schaumweinen – einerseits Blanquette de Limoux aus der Mauzac-Rebe, andererseits Crémant de Limoux aus überwiegend Chardonnay. Letzterer ist auch für einen der besten Stilweine dieser großen Rebsorte verantwortlich, der außerhalb des Burgunds gekeltert wird. Perfektion mit Stil und Charakter, so kann man die überaus intensiven und innovativen Bemühungen der weltweit angesehensten Genossenschaft Sieur d’Arques wohl am treffendsten charakterisieren – wie überall im Languedoc-Roussillon eine ideale Einkaufsquelle.

Vom Lieferanten einfacher Tafelweine avancierte das Midi – die Landschaft von Languedoc-Roussillon, 200 Kilometer nichts als Wein zwischen Nîmes und der Grenze zu Spanien gelegen – mehr und mehr zu einer geachteten Weinbauregion. Das Fitou war der erste Bereich, der den begehrten AOC-Titel aus... mehr erfahren »
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Languedoc-Roussillon, auch Midi genannt – eine ideale Einkaufsquelle
Vom Lieferanten einfacher Tafelweine avancierte das Midi – die Landschaft von Languedoc-Roussillon, 200 Kilometer nichts als Wein zwischen Nîmes und der Grenze zu Spanien gelegen – mehr und mehr zu einer geachteten Weinbauregion. Das Fitou war der erste Bereich, der den begehrten AOC-Titel aus Paris zugesprochen bekam. Weitere folgten und für die Winzer war es ein Ansporn zu immer besseren Leistungen.




Das Languedoc in Südfrankreich liegt am Mittelmeer, wobei die besten Weingegenden in den höheren Lagen im Landesinneren zu finden sind; es erstreckt sich vom Rhônedelta im Osten über Montpellier bis in die Gegend um Carcassonne. Aber Größe ist nicht gleich Güte, und bis vor wenigen Jahrzehnten dienten die Weine aus dem Languedoc häufig nur dazu, in Massen durch wenig verwöhnte Kehlen zu strömen, als Deckwein Tropfen aus anderen Regionen zumindest optisch aufzubessern oder ganz schlicht den Weinsee der EU aufzufüllen. Damit ist seit den 1970ern Schluss: Kaum eine Weinregion Europas hat sich so rasant entwickelt wie das „Kalifornien Frankreichs“ - mit 300.000 Hektar Rebfläche insgesamt entspricht das einem Drittel der französischen Anbaufläche und ist nur unbedeutend kleiner als die Gesamtanbaufläche Kaliforniens. Alkoholarme Weine sind sicher nicht die Stärke des experimentierfreudigen Languedoc, das liegt neben dem Klima auch an den Rebsorten wie Grenache, Syrah oder Cinsaut. Aber wer hinreichend sucht, wird reich beschenkt mit strukturierten, dichten und aromatischen Weinen. Languedoc-Weine sind zu 80 Prozent Rotweine und Südweine sind Nasenweine, aber sie wissen aus Könnerhand auch am Gaumen Weinfreund wie -kritiker zu überzeugen.

Das Roussillon wird meist als sprachlicher Wurmfortsatz des Languedoc genannt. Aber das wird der Bedeutung und Eigenständigkeit der Region in keiner Weise gerecht. Denn abgesehen davon, dass in den östlichen Pyrenäen und deren Ausläufern eine lange, spanische Geschichte und auch heute noch eine katalanische Mentalität zu verzeichnen sind, haben auch die Weine ihren ureigenen, feurig-intensiven Charakter. Um Perpignan und weiter südlich in Richtung Collioure und Banyuls entstehen einige der interessantesten und eigenständigsten Weine der Welt. Weine, die ihre Region, ihr Terroir und die Menschen, die sie produzieren, nahezu perfekt widerspiegeln.

Frankreichs Weinbau-Politiker gebaren einige gute Einfälle, um dem im eigenen Saft ertrinkenden Süden aufzuhelfen. Die erste und beste Idee war der Vin de Pays. Diese neue Klasse eines gehobenen, nach festen Regeln erzeugten und mit einer Herkunfts-Garantie versehenen Landweins war von Anfang an erfolgreich. Der französische Staat schoss Werbe-Millionen zu, dafür mussten die Winzer im Languedoc-Roussillon die simple Regel lernen, dass weniger Trauben am Stock immer einen besseren Wein ergeben. 90 Hektoliter pro Hektar sind höchstens zugelassen. Zusatz von Zucker zum Most, um den Alkohol anzuheben, ist nicht erlaubt. Zum Vergleich: Qualitätswein (!) in der Pfalz oder in Württemberg darf gezuckert werden, 110 Hektoliter pro Hektar sind gestattet. In den vergangenen Jahren ging die Anbaufläche des Languedoc-Roussillon um 120.000 Hektar Reben zurück, mehr als es insgesamt an Reben in Deutschland gibt.

Die beste Trumpfkarte der Politik, die Winzer im Languedoc-Roussillon zu immer besserer Weinqualität zu bewegen, war der Wink mit der AOC. Diese Appellation d'Origine Contrôlée weist ein Gebiet als für die Erzeugung von Qualitätswein geeignet aus. Dies ist ein höchst begehrter Titel. Wenn ein Flecken im Midi die Chance hatte, in die AOC-Oberliga aufzusteigen, dann bedeutet dies für ihn, mit Bordeaux oder Rhône auf einer Ebene zu stehen. Die erste Languedoc-AOC ging nach Fitou, was für Paris ein Art Versuchsballon war. Der Flecken südlich von Narbonne umfasst kaum 2.000 Hektar, soviel wie die Rebberge von Neustadt an der Weinstraße. Es werden dort jährlich 700.000 Liter eines angenehm warm und gut lagerbaren Rotweins erzeugt. Die nächste Appellation ging in den anderen Teil der Bindestrich-Provinz, ins Roussillon, in die schon mehr katalanische als französische Landschaft an den südöstlichen Ausläufern der Pyrenäen. Dort liegen die Rebgärten meist an Hängen, große Ernten sind nicht möglich. Die Weine sind tiefdunkel, kraftvoll, rustikal. Meist munden sie nach vollreifen Pflaumen, umspielt von Kräuteraromen. Der Kenner meint, die Düfte der Landschaft von Thymian, Rosmarin und Lavendel in dem Wein wiederzufinden. Das Roussillon ist traditionell geprägt, der moderne Landbau des Languedoc lässt sich dort gar nicht einrichten.

Es ist nicht ungewöhnlich in den Weinbergen der Vor-Pyrenäen mit Pferden und Mulis ackernde und erntende Winzer anzutreffen.

Zwei Appellationen im äußersten Süden des Roussillon verdienen besondere Erwähnung: Banyuls für Süß- und Collioure für Rotweine, das macht zwei Appellationen auf ein- und demselben Boden und das ist ein Unikat. Wie auch die Weine, die eher spanisch als französisch anmuten. Die Winzer dieser Gegend arbeiten häufig an der Grenze zur Wirtschaftlichkeit, denn naturnahe Anbaumethoden und extrem geringer Ertrag auf geradezu halsbrecherisch steilen Lagen bringen zwar wahnsinnig faszinierende Weine hervor, aber sie verlangen auch ihren Preis, der angesichts dieses Engagements jederzeit gerechtfertigt ist.

Die Languedociens mussten Vorleistungen erbringen und in Weingärten und Kellern Ordnung schaffen. Der massige Aramon war überhaupt nicht mehr zugelassen, auch große Partien der an sich gar nicht so schlechten Carignan-Rebe mussten auf Anweisung des halbstaatlichen Qualitätswein-Instituts (INAO) in Paris ausgehauen werden. Die für das Languedoc-Roussillon besten Sorten Syrah, Grenache und Mourvèdre rückten an deren Stelle. Die Ernennung des Corbières zur AOC führte zur Gründung zahlreicher, selbstvermarktender Betriebe, Domaines und Châteaux, die den Ruf der Gegend mehrten. Die Corbières sind heute gemeinsam mit dem benachbarten Minervois am anderen Ufer der Aude eine respektable Einkaufsquelle. Es gibt barocke Rotweine und frische Rosés zu bürgerlichen Preisen. Endlich wurden auch die besten Teile der Coteaux du Languedoc, insgesamt 14 Landstriche, in die AOC-Oberstufe aufgenommen. All diese Flecken liegen auf Schiefer an den südöstlichen Ausläufern der Cevennen. Die Coteaux erstrecken sich etwa von Montpellier bis Béziers. Viele dieser Unter-Appellationen haben nur lokale Bedeutung wie Vérargues, Pic-Saint-Poul oder Quatourze. Drei Namen sollte sich der Weinfreund merken: Saint-Chinian, Faugères und La Clape sind unter ihnen die eigenwilligsten: Sie duften deutlich nach gutem Tabak.

Erwähnenswert ist außerdem noch Limoux. Es liegt an der Wetterscheide zwischen atlantischem und mediterranem Klima. Vier Terroirs haben die Genossenschaftler von Les Caves de Sieur d’Arques in der Gegend mit Hilfe von Meteorologen und Geologen ausgemacht. Aus Limoux stammt die Champagnermethode bei der Schaumweinherstellung, lange bevor in der Champagne Geistliche an Flaschen gedreht haben. Diesen Wissensvorsprung wussten die Kellereien der Gegend aber bis in die 1960er Jahre nicht zu nutzen. Heute wird die Region dominiert von der Genossenschaft Sieur d’Arques, und was anderswo ein Fluch ist, bringt hier reichen Segen – in Form von formvollendeten Schaumweinen – einerseits Blanquette de Limoux aus der Mauzac-Rebe, andererseits Crémant de Limoux aus überwiegend Chardonnay. Letzterer ist auch für einen der besten Stilweine dieser großen Rebsorte verantwortlich, der außerhalb des Burgunds gekeltert wird. Perfektion mit Stil und Charakter, so kann man die überaus intensiven und innovativen Bemühungen der weltweit angesehensten Genossenschaft Sieur d’Arques wohl am treffendsten charakterisieren – wie überall im Languedoc-Roussillon eine ideale Einkaufsquelle.

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