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Provençe – Rosarotes Vergnügen

Die Provençe im Hinterland der Côte d'Azur ist einer der schönsten Flecken in Frankreichs Süden. Eine wunderbare Landschaft mit Olivenhainen, kleinen Wäldern und natürlich Weinbergsflächen. Kleine Dörfer, aber auch Städte mit romanischem Ursprung, Steinhäuser, Kopfsteinpflaster, schmale Gassen, Klöster, strahlende Lavendelfelder, Oliven, Kräuter, lebhafte Dorfplätze - Lebensfreude pur das ist die Provence!





Als Pionier provençalischer Weinqualität gilt der Elsässer Marcel Ott, der vor gut 120 Jahren seine angesehene Domaine dort errichtete. Domaines Ott – ein wie gesagt ursprünglich elsässisches Familienunternehmen mit mehreren Weingütern in der Provençe – hat sich über nunmehr vier Generationen einen exzellenten, internationalen Ruf aufgebaut. Zum Besitz der Domaines Ott gehören drei Weingüter: Clos Mireille, Château de Selle und Château Romassan. Unmittelbar in der Nähe von Clos Mireille werden auf Weingütern, die mit den Domaines Ott verbunden sind, die „Selection Ott" unter dem Namen „Les Domaniers" produziert. Die Weingärten der Domaines Ott liegen am Ufer des Mittelmeeres an einem der schönsten Strände der südfranzösischen Côtes d’Azur. Diese breite Uferfront bietet mit der Feuchtigkeit und der kühlen Luft des Meeres ein besonderes Mikroklima.

Schweizer kamen und Dänen, später wohlhabende Siedler aus Deutschland, von den britischen Inseln und sogar aus Japan und den Vereinigten Staaten von Amerika. Der Zuzug der Fremden hat dem Weinbau in der alten Provincia Gallia Narbonensis noch immer gut getan. Wenn sie nach der Tageshitze die Kühle der Dämmerung, den Blick auf den Mont Sainte-Victoire genießen, dann ist ein eisgekühlter Rosé eine Köstlichkeit. 1977 erhielten die Côtes de Provençe die Appellation d'Origine Contrôlée (AOC) und wurden damit zum herausragenden Qualitätswein-Gebiet ernannt. Der Anteil der Massensorte Carignan ging über 50 auf 25 Prozent zurück. Dafür wurden Edelreben wie Syrah, Cinsaut und Mourvèdre gesetzt. Viel Geld ging in die Kellertechnik. Anständige Pressen und Klima-Anlagen sind heute selbstverständlich. Die Kühlung ist das Ein-und-alles: Wenn die Trauben aufgeheizt in die Keller kommen, und der Saft hernach sofort zu brausen beginnt, verfliegen all die fruchtigen Aromen. Wird die Gärung jedoch durch Kälte gezügelt, bleibt der Wohlgeschmack erhalten. Einen guten Rosé herzustellen gehört zu den schwierigsten Dingen im Weinbau. Angestrebt wird in der Provençe ein pfirsichfarbener Tropfen, der nach Himbeeren duftet.

Der regionale Weinwirtschaftsverband CIVCP setzt voll auf den Rosé, was richtig ist. Weißwein wird in Ausnahmefällen gut; der Les Domaniers Blanc der Domaine Ott ist eine große Ausnahme. Dieser Weißwein wird aus den Rebsorten Sémillon, Ugni blanc und einem Teil der typisch provençalischer Rebsorte Rolle erzeugt und wächst auf Buntsandstein, welcher mit Schiefer durchsetzt und sehr kalkarm ist. Der weiße Domaniers besticht durch frische Zitrus- und Honigaromen, unterstützt durch eine erfrischende Säure und ist ein herrlicher Begleiter zu typischen Fischgerichten, Vorspeisen, Austern und Schalentieren sowie zu exotisch gewürzten Speisen.

Viel Ehrgeiz setzen manche Winzer in den Rotwein, der nicht schlecht ist, aber weiter westlich, im Minervois oder in den Corbières, besser gerät und nicht so viel kostet. Dennoch bleibt uns ein Roter aus der Provençe in besonderer Erinnerung: Der Château de Pampelonne AOC Côtes de Provençe Rouge. Acht Gutsbesitzer schlossen sich 1964 zusammen, um ihre Weine gemeinsam abzufüllen und zu vermarkten. Die Weine werden aber auf den jeweiligen Gütern vinifiziert. Unter ihrem Direktor Robert Zimmer sind die Meisterwinzer zu einer höchst erfolgreichen Institution mit sehr verlässlichen Weinen geworden. Ihr Spitzen-Cru ist der rote Château de Pampelonne.

Von den 160 Hektar des im 17. Jahrhundert erbauten Château de Pampelonne, heute im Besitz der Familie de Gasquet-Pascaud, sind nur 52 Hektar mit Reben bepflanzt. Das Gut ist Mitglied der renommierten Maîtres Vignerons de Saint Tropez. Bei genanntem Rotwein handelt es sich um eine klassische Cuvée aus 40% Grenache und etwa 40% Syrah und 20% Mourvèdre. Die Hälfte des Weines wird nach der Gärung sieben bis acht Monate in neuen Barriques ausgebaut. Etwa einen Monat nach der Vermählung wird der Wein auf die Flasche gezogen. Trockenheit und wochenlanger Sonnenschein ließen die Trauben voll ausreifen. Die Winzer ernten vollreife, aber kleine Trauben mit hohen Zuckerwerten und niedrigen Säuregraden. Fazit: Farb- und fruchtintensive Weine mit vollen Aromen von schwarzen Beeren und Waldfrüchten, betörende Würze, zarte Vanille- und Toastnoten, runde Frucht, gut eingebundenes Holz, balancierte Tanninstruktur, Schmelz und Fülle, lang und opulent. Ideal zu würzigem Aufschnitt, herzhaftem Rinderbraten und Wildgerichten in dunklen Fruchtsaucen.

Die Spezialität der Provençe ist und bleibt aber der Rosé. Den kann in der ganzen Umgebung keiner nachmachen. Obwohl die Qualität dieses rosaroten Vergnügens stetig gewachsen ist, steigen die Preise kaum. So haben die vom Feinschmecker prämierten Rosés aus dem Jahre 2009 in den seltensten Fällen die Zehn-Euro-Marke erheblich überschritten. So beispielsweise der Château d'Esclans Whispering Angel AOC Côtes de Provençe: Ein wunderbarer, erstklassiger und überragender Rosé aus den autochthonen Rebsorten Grenache, Rolle, Cinsaut und Syrah der Spitzenklasse. In der Nase feinfruchtig und dezent, mit einer an Lachsrot erinnernden Roséfarbe. Am Gaumen leicht und dennoch würzig. Intensiv, nach roten Früchten und der typischen Provençe-Würze, die auf sensationelle Weise mit Säure, Frucht und Spritzigkeit harmoniert. „Bei einem Schluck dieses Rosés hört man die Engel flüstern...“, O-Ton Sacha Lichine, seit 2006 neuer Besitzer von Château d’Esclans, auf dem der Wein entsteht. Und wirklich, dieser klare, direkte, reine und fabelhaft fruchtbetonte Rosé verfügt über eine Anmut, die geradewegs verzaubert. Oenologe Patrick Léon, kein Geringerer als der frühere Kellermeister von Château Mouton Rothschild, gelingt es, die ganze Frische und die herrliche Primärfrucht in Reinkultur auf die Flasche zu bringen. Im Duft ein Potpourri aus roten Früchten, Blüten, frischen Kräutern, am Gaumen dann ein eleganter mineralischer Hauch, das Finale rassig-brillant. Ein Bilderbuch-Rosé, der sich auch als erstklassiger Essensbegleiter anbietet. Ein weiterer ist der Château L'Aumérade Cuvée Elegance Rosé Cru Classé Côtes de Provençe. Das Château de l’Aumérade liegt nur 50 Kilometer landeinwärts von Saint-Tropez und zählt seit vielen Jahren zu den ersten Gütern der Region. Der hochgelobte Rosé des Weinguts zählt zu den wenigen französischen Roséweinen mit Cru Classé-Prädikat. In diesem trockenen, verführerisch nach reifen Erdbeeren und roten Johannisbeeren duftenden Tropfen geben sich die drei aromatischsten Rebsorten des französischen Südens ein gelungenes Stelldichein: 50 % Cinsaut-, 40 % Grenache- sowie 10 % Syrah-Trauben. Dadurch wird die Eigenart jeder einzelnen Rebsorte, die Kernigkeit und geschmackliche Fülle gesichert. In seiner August-Ausgabe testete der Feinschmecker im September 2010 zehn Rosés aus der Provençe, wobei der 2009er Château de l’Aumérade erfreulicherweise den zweiten Platz belegte. Neben den berühmten Crus Classés in Bordeaux, Burgund und der Champagne gibt es in Frankreich nur knapp 20 Weingüter, die als Cru Classé klassifiziert sind. Weingüter also, deren Lagen als so außergewöhnlich gut eingestuft werden, dass sie sich ihrer Klasse mit Zustimmung des Gesetzgebers rühmen dürfen. Zu diesen buchstäblich erstklassigen Gütern zählt das von der Familie Fabre geführte Château de l'Aumérade. Floraler Duft mit einem Unterton von feuchtem Stein; kraftvoller Gaumen, geradezu ölig. Ein mustergültiger Provençe-Rosé, zu genießen solo oder zu Kalbsfilet mit Morcheln.

Santé mes amis, der nächste Sommer darf kommen.

Die Provençe im Hinterland der Côte d'Azur ist einer der schönsten Flecken in Frankreichs Süden. Eine wunderbare Landschaft mit Olivenhainen, kleinen Wäldern und natürlich Weinbergsflächen. Kleine Dörfer, aber auch Städte mit romanischem Ursprung, Steinhäuser, Kopfsteinpflaster, schmale Gassen,... mehr erfahren »
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Provençe – Rosarotes Vergnügen
Die Provençe im Hinterland der Côte d'Azur ist einer der schönsten Flecken in Frankreichs Süden. Eine wunderbare Landschaft mit Olivenhainen, kleinen Wäldern und natürlich Weinbergsflächen. Kleine Dörfer, aber auch Städte mit romanischem Ursprung, Steinhäuser, Kopfsteinpflaster, schmale Gassen, Klöster, strahlende Lavendelfelder, Oliven, Kräuter, lebhafte Dorfplätze - Lebensfreude pur das ist die Provence!





Als Pionier provençalischer Weinqualität gilt der Elsässer Marcel Ott, der vor gut 120 Jahren seine angesehene Domaine dort errichtete. Domaines Ott – ein wie gesagt ursprünglich elsässisches Familienunternehmen mit mehreren Weingütern in der Provençe – hat sich über nunmehr vier Generationen einen exzellenten, internationalen Ruf aufgebaut. Zum Besitz der Domaines Ott gehören drei Weingüter: Clos Mireille, Château de Selle und Château Romassan. Unmittelbar in der Nähe von Clos Mireille werden auf Weingütern, die mit den Domaines Ott verbunden sind, die „Selection Ott" unter dem Namen „Les Domaniers" produziert. Die Weingärten der Domaines Ott liegen am Ufer des Mittelmeeres an einem der schönsten Strände der südfranzösischen Côtes d’Azur. Diese breite Uferfront bietet mit der Feuchtigkeit und der kühlen Luft des Meeres ein besonderes Mikroklima.

Schweizer kamen und Dänen, später wohlhabende Siedler aus Deutschland, von den britischen Inseln und sogar aus Japan und den Vereinigten Staaten von Amerika. Der Zuzug der Fremden hat dem Weinbau in der alten Provincia Gallia Narbonensis noch immer gut getan. Wenn sie nach der Tageshitze die Kühle der Dämmerung, den Blick auf den Mont Sainte-Victoire genießen, dann ist ein eisgekühlter Rosé eine Köstlichkeit. 1977 erhielten die Côtes de Provençe die Appellation d'Origine Contrôlée (AOC) und wurden damit zum herausragenden Qualitätswein-Gebiet ernannt. Der Anteil der Massensorte Carignan ging über 50 auf 25 Prozent zurück. Dafür wurden Edelreben wie Syrah, Cinsaut und Mourvèdre gesetzt. Viel Geld ging in die Kellertechnik. Anständige Pressen und Klima-Anlagen sind heute selbstverständlich. Die Kühlung ist das Ein-und-alles: Wenn die Trauben aufgeheizt in die Keller kommen, und der Saft hernach sofort zu brausen beginnt, verfliegen all die fruchtigen Aromen. Wird die Gärung jedoch durch Kälte gezügelt, bleibt der Wohlgeschmack erhalten. Einen guten Rosé herzustellen gehört zu den schwierigsten Dingen im Weinbau. Angestrebt wird in der Provençe ein pfirsichfarbener Tropfen, der nach Himbeeren duftet.

Der regionale Weinwirtschaftsverband CIVCP setzt voll auf den Rosé, was richtig ist. Weißwein wird in Ausnahmefällen gut; der Les Domaniers Blanc der Domaine Ott ist eine große Ausnahme. Dieser Weißwein wird aus den Rebsorten Sémillon, Ugni blanc und einem Teil der typisch provençalischer Rebsorte Rolle erzeugt und wächst auf Buntsandstein, welcher mit Schiefer durchsetzt und sehr kalkarm ist. Der weiße Domaniers besticht durch frische Zitrus- und Honigaromen, unterstützt durch eine erfrischende Säure und ist ein herrlicher Begleiter zu typischen Fischgerichten, Vorspeisen, Austern und Schalentieren sowie zu exotisch gewürzten Speisen.

Viel Ehrgeiz setzen manche Winzer in den Rotwein, der nicht schlecht ist, aber weiter westlich, im Minervois oder in den Corbières, besser gerät und nicht so viel kostet. Dennoch bleibt uns ein Roter aus der Provençe in besonderer Erinnerung: Der Château de Pampelonne AOC Côtes de Provençe Rouge. Acht Gutsbesitzer schlossen sich 1964 zusammen, um ihre Weine gemeinsam abzufüllen und zu vermarkten. Die Weine werden aber auf den jeweiligen Gütern vinifiziert. Unter ihrem Direktor Robert Zimmer sind die Meisterwinzer zu einer höchst erfolgreichen Institution mit sehr verlässlichen Weinen geworden. Ihr Spitzen-Cru ist der rote Château de Pampelonne.

Von den 160 Hektar des im 17. Jahrhundert erbauten Château de Pampelonne, heute im Besitz der Familie de Gasquet-Pascaud, sind nur 52 Hektar mit Reben bepflanzt. Das Gut ist Mitglied der renommierten Maîtres Vignerons de Saint Tropez. Bei genanntem Rotwein handelt es sich um eine klassische Cuvée aus 40% Grenache und etwa 40% Syrah und 20% Mourvèdre. Die Hälfte des Weines wird nach der Gärung sieben bis acht Monate in neuen Barriques ausgebaut. Etwa einen Monat nach der Vermählung wird der Wein auf die Flasche gezogen. Trockenheit und wochenlanger Sonnenschein ließen die Trauben voll ausreifen. Die Winzer ernten vollreife, aber kleine Trauben mit hohen Zuckerwerten und niedrigen Säuregraden. Fazit: Farb- und fruchtintensive Weine mit vollen Aromen von schwarzen Beeren und Waldfrüchten, betörende Würze, zarte Vanille- und Toastnoten, runde Frucht, gut eingebundenes Holz, balancierte Tanninstruktur, Schmelz und Fülle, lang und opulent. Ideal zu würzigem Aufschnitt, herzhaftem Rinderbraten und Wildgerichten in dunklen Fruchtsaucen.

Die Spezialität der Provençe ist und bleibt aber der Rosé. Den kann in der ganzen Umgebung keiner nachmachen. Obwohl die Qualität dieses rosaroten Vergnügens stetig gewachsen ist, steigen die Preise kaum. So haben die vom Feinschmecker prämierten Rosés aus dem Jahre 2009 in den seltensten Fällen die Zehn-Euro-Marke erheblich überschritten. So beispielsweise der Château d'Esclans Whispering Angel AOC Côtes de Provençe: Ein wunderbarer, erstklassiger und überragender Rosé aus den autochthonen Rebsorten Grenache, Rolle, Cinsaut und Syrah der Spitzenklasse. In der Nase feinfruchtig und dezent, mit einer an Lachsrot erinnernden Roséfarbe. Am Gaumen leicht und dennoch würzig. Intensiv, nach roten Früchten und der typischen Provençe-Würze, die auf sensationelle Weise mit Säure, Frucht und Spritzigkeit harmoniert. „Bei einem Schluck dieses Rosés hört man die Engel flüstern...“, O-Ton Sacha Lichine, seit 2006 neuer Besitzer von Château d’Esclans, auf dem der Wein entsteht. Und wirklich, dieser klare, direkte, reine und fabelhaft fruchtbetonte Rosé verfügt über eine Anmut, die geradewegs verzaubert. Oenologe Patrick Léon, kein Geringerer als der frühere Kellermeister von Château Mouton Rothschild, gelingt es, die ganze Frische und die herrliche Primärfrucht in Reinkultur auf die Flasche zu bringen. Im Duft ein Potpourri aus roten Früchten, Blüten, frischen Kräutern, am Gaumen dann ein eleganter mineralischer Hauch, das Finale rassig-brillant. Ein Bilderbuch-Rosé, der sich auch als erstklassiger Essensbegleiter anbietet. Ein weiterer ist der Château L'Aumérade Cuvée Elegance Rosé Cru Classé Côtes de Provençe. Das Château de l’Aumérade liegt nur 50 Kilometer landeinwärts von Saint-Tropez und zählt seit vielen Jahren zu den ersten Gütern der Region. Der hochgelobte Rosé des Weinguts zählt zu den wenigen französischen Roséweinen mit Cru Classé-Prädikat. In diesem trockenen, verführerisch nach reifen Erdbeeren und roten Johannisbeeren duftenden Tropfen geben sich die drei aromatischsten Rebsorten des französischen Südens ein gelungenes Stelldichein: 50 % Cinsaut-, 40 % Grenache- sowie 10 % Syrah-Trauben. Dadurch wird die Eigenart jeder einzelnen Rebsorte, die Kernigkeit und geschmackliche Fülle gesichert. In seiner August-Ausgabe testete der Feinschmecker im September 2010 zehn Rosés aus der Provençe, wobei der 2009er Château de l’Aumérade erfreulicherweise den zweiten Platz belegte. Neben den berühmten Crus Classés in Bordeaux, Burgund und der Champagne gibt es in Frankreich nur knapp 20 Weingüter, die als Cru Classé klassifiziert sind. Weingüter also, deren Lagen als so außergewöhnlich gut eingestuft werden, dass sie sich ihrer Klasse mit Zustimmung des Gesetzgebers rühmen dürfen. Zu diesen buchstäblich erstklassigen Gütern zählt das von der Familie Fabre geführte Château de l'Aumérade. Floraler Duft mit einem Unterton von feuchtem Stein; kraftvoller Gaumen, geradezu ölig. Ein mustergültiger Provençe-Rosé, zu genießen solo oder zu Kalbsfilet mit Morcheln.

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