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Die Pfalz – Wein, soweit das Auge reicht

Die Pfalz, Deutschland zweitgrößtes Weinanbaugebiet, erstreckt sich über 85 Kilometer von Worms bis zur deutsch-französischen Grenze nahe Karlsruhe. Nur etwa sieben Kilometer breit ist das Gebiet, im Osten begrenzt vom Rhein, im Westen vom Pfälzer Wald. Das Hauptaugenmerk der Winzer in diesem Anbaugebiet liegt inzwischen auf klassischen Rebsorten, allen voran der Riesling. Doch auch die Burgundersorten sind stark im Kommen. Immer wichtiger werden die Rotweine, die inzwischen weit über ein Drittel des Rebspiegels ausmachen. Dass hier auch spätreifende Trauben ausreifen, kann kaum verwundern, da auch Mandeln, Feigen und Zitrusbäume durchaus erquickliche Ergebnisse zeitigen. Aber auch sonst wartet die Pfalz mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten auf: malerische Winzerdörfer und zahlreiche Burgen, Burgruinen und Reben, soweit das Auge schauen kann. Neben den traditionsreichen Weingütern, den drei großen Bs – Dr. von Bassermann-Jordan, Dr. Bürklin-Wolf und Reichsrat von Buhl – bestimmen renommierte Familienbetriebe wie Christmann und Mosbacher das heutige Riesling-Geschehen.

Die Pfalz ist altes Weinkulturland, die früher – als das Gebiet noch Rheinpfalz hieß – gern des deutschen Reiches Weinkammer genannt wurde. Hier herrscht ideales Weinbauklima. 25 Prozent des deutschen Mostertrages werden hier gewonnen. Der Weltrekord von fünf Litern Most pro Quadratmeter wird in der Südpfalz gehalten. Pfälzer Wein ist zu 60 Prozent weiß. Vor gut 25 Jahren waren es noch annähernd 90 Prozent. Dies ist dem Klimawandel geschuldet, der das Rotweinwunder in der Pfalz erst möglich machte. Bei einem hohen Anteil an Sonnentagen und einem Temperaturmittel von über 11° Celsius reifen hier die anspruchsvollen Rotweinsorten besonders gut. Dies gilt nicht nur für die heimischen Reben, sondern auch für mediterrane Rebsorten wie Merlot.

Vom einfachen Schoppen bis zur kostbaren Trockenbeerenauslese hat die Pfalz Weine unterschiedlichster Charaktere. Pfälzer Weine sind wenig säurehaltig und mild, dabei herzhaft, robust und voll. Die Spitze zeigt Wucht und internationale Klasse. Die Pfalz hat mit über 23.000 Hektar Rebfläche ähnliche Erzeugerstrukturen wie das nördlich benachbarte Rheinhessen. Auch die Pfalz hat eine starke Position in den Regalen großer Handelsunternehmen. Wie in Rheinhessen gibt es viele kleinere Winzer, bekannte Weingüter und Genossenschaften, die mit Erfolg über den Fachhandel und die Gastronomie vermarkten, vor allem Riesling- und Burgunder-sorten. Die Selbstvermarktung in der Pfalz wurde in den letzten Jahren auch gestärkt durch eine flächendeckende gastronomische Infrastruktur und mittelgroße Güter an der Mittelhaardt und südlichen Weinstraße, die sich durch Präsentationen und Vergleichsproben einen guten Namen gemacht haben.

Entlang der Weinstraße

Amtlich wird die Pfalz zweigeteilt in „Südliche Weinstraße“ und „Mittelhaardt – Deutsche Weinstraße“. Wir möchten bei der alten Dreiteilung in Unter-, Mittel- und Oberhaardt bleiben. Bester Abschnitt ist das Kernstück der Pfalz, die Mittelhaardt von Kallstadt bis Neustadt. Dort gibt es die meisten Spitzenlagen, die meisten Güter mit Tradition. Die Böden sind leichter, mineralischer als in anderen Teilen der Region. Dort erreicht der Riesling eine großartige Form. Erd- und fruchtbetont zugleich besitzt er Eleganz und beglückt mit einem reichen Spiel von Aromen.

Die Winzer der Unterhaardt, dem nördlichen Teil der Pfalz, haben gelernt, machtvolle, dichte Weine ernten zu können. Der Reichtum an messbaren Geschmacksstoffen – dem Extrakt – ist einzigartig. Sicher hat der Riesling nicht die Klasse, die Feinheiten der Gewächse von Wachenheim oder Dürkheim. Dafür können Silvaner und Weißburgunder hochklassig werden.

Ein Geniestreich war die Erfindung des Namens „Südliche Weinstraße“. Die Südpfälzer aus der Oberhaardt verstanden es geschickt, die Reize ihrer Landschaft hervorzukehren. Fotografen lieben das grüngoldene Licht, das im Sommer die Weinberge überglänzt. Bei Eschbach und Klingen-münster bildet der Pfälzer Wald eine geradezu dramatische Kulisse.

Neuerdings geht der Ehrgeiz jüngerer Südpfälzer Erzeuger dahin, mit ihrem roten Spätburgunder großen Vorbildern aus der Bourgogne nachzueifern. Sie sind nicht mehr allzu weit davon entfernt. Einige der besten Südpfälzer Burgunder wachsen übrigens auf französischem Boden, was kaum bekannt ist. Die Winzer des Grenzortes Schweigen haben einen Großteil ihrer Sonnenberg-Weingärten auf Elsässer Seite in der Gemarkung Wissembourg. Die Bewirtschaftung ist aufgrund uralter Verträge gesichert. Von diesen Hängen kommen einige grandiose Gewächse.

 

Spannende Schauspiele – Ein Trip durch die Pfalz

Mai und Juni versprechen in der Pfalz die beste Reisezeit zu sein. Da Reben dort ranken, wo die Sonne scheint, ist die Aussicht auf gutes Wetter groß. Einen herzhaften Schoppen gibt es an jeder Ecke, dazu geschaffen, die urige Pfälzer Küche zu begleiten: Buwespitzje, Flammkuche, Fleeschknöpp oder auch den legendären Saumagen – aber nur, wenn er wirklich gut gemacht ist!

Sie erleben die Märchenbuch-Kulisse von Neuleiningen, die gotische Klosterruine Limbach bei Bad Dürkheim, das Hambacher Schloss, auf dem 1832 Studenten die Demokratie und die Republik einforderten, Fachwerk-Idyllen wie St. Martin, Rhodt und Dörrenbach, die getürmte Villa hoch über Leinsweiler, in der der Impressionist Max Slevogt Tendenzen zum Expressionismus entwickelte, endlich das Weintor in Schweigen.

Ein Hinweis zu guter Letzt: Wer in einem Pfälzer Lokal Wein bestellt, sollte beachten, dass ein „Schoppen“ dort ein halber Liter ist. Wer einen „Halben“ ordert, bekommt ein Viertel. Wer ein Achtel -Probiergläschen möchte, fragt nach einem „Piffchen“. Dann kann es allerdings geschehen, dass der Wirt den Gast bittet, er möge doch so lange warten, bis er Durst auf ein richtiges Glas hat – Zum Wohl!

Die Pfalz, Deutschland zweitgrößtes Weinanbaugebiet, erstreckt sich über 85 Kilometer von Worms bis zur deutsch-französischen Grenze nahe Karlsruhe. Nur etwa sieben Kilometer breit ist das Gebiet, im Osten begrenzt vom Rhein, im Westen vom Pfälzer Wald. Das Hauptaugenmerk der Winzer in diesem... mehr erfahren »
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Die Pfalz – Wein, soweit das Auge reicht

Die Pfalz, Deutschland zweitgrößtes Weinanbaugebiet, erstreckt sich über 85 Kilometer von Worms bis zur deutsch-französischen Grenze nahe Karlsruhe. Nur etwa sieben Kilometer breit ist das Gebiet, im Osten begrenzt vom Rhein, im Westen vom Pfälzer Wald. Das Hauptaugenmerk der Winzer in diesem Anbaugebiet liegt inzwischen auf klassischen Rebsorten, allen voran der Riesling. Doch auch die Burgundersorten sind stark im Kommen. Immer wichtiger werden die Rotweine, die inzwischen weit über ein Drittel des Rebspiegels ausmachen. Dass hier auch spätreifende Trauben ausreifen, kann kaum verwundern, da auch Mandeln, Feigen und Zitrusbäume durchaus erquickliche Ergebnisse zeitigen. Aber auch sonst wartet die Pfalz mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten auf: malerische Winzerdörfer und zahlreiche Burgen, Burgruinen und Reben, soweit das Auge schauen kann. Neben den traditionsreichen Weingütern, den drei großen Bs – Dr. von Bassermann-Jordan, Dr. Bürklin-Wolf und Reichsrat von Buhl – bestimmen renommierte Familienbetriebe wie Christmann und Mosbacher das heutige Riesling-Geschehen.

Die Pfalz ist altes Weinkulturland, die früher – als das Gebiet noch Rheinpfalz hieß – gern des deutschen Reiches Weinkammer genannt wurde. Hier herrscht ideales Weinbauklima. 25 Prozent des deutschen Mostertrages werden hier gewonnen. Der Weltrekord von fünf Litern Most pro Quadratmeter wird in der Südpfalz gehalten. Pfälzer Wein ist zu 60 Prozent weiß. Vor gut 25 Jahren waren es noch annähernd 90 Prozent. Dies ist dem Klimawandel geschuldet, der das Rotweinwunder in der Pfalz erst möglich machte. Bei einem hohen Anteil an Sonnentagen und einem Temperaturmittel von über 11° Celsius reifen hier die anspruchsvollen Rotweinsorten besonders gut. Dies gilt nicht nur für die heimischen Reben, sondern auch für mediterrane Rebsorten wie Merlot.

Vom einfachen Schoppen bis zur kostbaren Trockenbeerenauslese hat die Pfalz Weine unterschiedlichster Charaktere. Pfälzer Weine sind wenig säurehaltig und mild, dabei herzhaft, robust und voll. Die Spitze zeigt Wucht und internationale Klasse. Die Pfalz hat mit über 23.000 Hektar Rebfläche ähnliche Erzeugerstrukturen wie das nördlich benachbarte Rheinhessen. Auch die Pfalz hat eine starke Position in den Regalen großer Handelsunternehmen. Wie in Rheinhessen gibt es viele kleinere Winzer, bekannte Weingüter und Genossenschaften, die mit Erfolg über den Fachhandel und die Gastronomie vermarkten, vor allem Riesling- und Burgunder-sorten. Die Selbstvermarktung in der Pfalz wurde in den letzten Jahren auch gestärkt durch eine flächendeckende gastronomische Infrastruktur und mittelgroße Güter an der Mittelhaardt und südlichen Weinstraße, die sich durch Präsentationen und Vergleichsproben einen guten Namen gemacht haben.

Entlang der Weinstraße

Amtlich wird die Pfalz zweigeteilt in „Südliche Weinstraße“ und „Mittelhaardt – Deutsche Weinstraße“. Wir möchten bei der alten Dreiteilung in Unter-, Mittel- und Oberhaardt bleiben. Bester Abschnitt ist das Kernstück der Pfalz, die Mittelhaardt von Kallstadt bis Neustadt. Dort gibt es die meisten Spitzenlagen, die meisten Güter mit Tradition. Die Böden sind leichter, mineralischer als in anderen Teilen der Region. Dort erreicht der Riesling eine großartige Form. Erd- und fruchtbetont zugleich besitzt er Eleganz und beglückt mit einem reichen Spiel von Aromen.

Die Winzer der Unterhaardt, dem nördlichen Teil der Pfalz, haben gelernt, machtvolle, dichte Weine ernten zu können. Der Reichtum an messbaren Geschmacksstoffen – dem Extrakt – ist einzigartig. Sicher hat der Riesling nicht die Klasse, die Feinheiten der Gewächse von Wachenheim oder Dürkheim. Dafür können Silvaner und Weißburgunder hochklassig werden.

Ein Geniestreich war die Erfindung des Namens „Südliche Weinstraße“. Die Südpfälzer aus der Oberhaardt verstanden es geschickt, die Reize ihrer Landschaft hervorzukehren. Fotografen lieben das grüngoldene Licht, das im Sommer die Weinberge überglänzt. Bei Eschbach und Klingen-münster bildet der Pfälzer Wald eine geradezu dramatische Kulisse.

Neuerdings geht der Ehrgeiz jüngerer Südpfälzer Erzeuger dahin, mit ihrem roten Spätburgunder großen Vorbildern aus der Bourgogne nachzueifern. Sie sind nicht mehr allzu weit davon entfernt. Einige der besten Südpfälzer Burgunder wachsen übrigens auf französischem Boden, was kaum bekannt ist. Die Winzer des Grenzortes Schweigen haben einen Großteil ihrer Sonnenberg-Weingärten auf Elsässer Seite in der Gemarkung Wissembourg. Die Bewirtschaftung ist aufgrund uralter Verträge gesichert. Von diesen Hängen kommen einige grandiose Gewächse.

 

Spannende Schauspiele – Ein Trip durch die Pfalz

Mai und Juni versprechen in der Pfalz die beste Reisezeit zu sein. Da Reben dort ranken, wo die Sonne scheint, ist die Aussicht auf gutes Wetter groß. Einen herzhaften Schoppen gibt es an jeder Ecke, dazu geschaffen, die urige Pfälzer Küche zu begleiten: Buwespitzje, Flammkuche, Fleeschknöpp oder auch den legendären Saumagen – aber nur, wenn er wirklich gut gemacht ist!

Sie erleben die Märchenbuch-Kulisse von Neuleiningen, die gotische Klosterruine Limbach bei Bad Dürkheim, das Hambacher Schloss, auf dem 1832 Studenten die Demokratie und die Republik einforderten, Fachwerk-Idyllen wie St. Martin, Rhodt und Dörrenbach, die getürmte Villa hoch über Leinsweiler, in der der Impressionist Max Slevogt Tendenzen zum Expressionismus entwickelte, endlich das Weintor in Schweigen.

Ein Hinweis zu guter Letzt: Wer in einem Pfälzer Lokal Wein bestellt, sollte beachten, dass ein „Schoppen“ dort ein halber Liter ist. Wer einen „Halben“ ordert, bekommt ein Viertel. Wer ein Achtel -Probiergläschen möchte, fragt nach einem „Piffchen“. Dann kann es allerdings geschehen, dass der Wirt den Gast bittet, er möge doch so lange warten, bis er Durst auf ein richtiges Glas hat – Zum Wohl!

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